Die Gründer der Friedensbaum Stiftung

Isabella Walter

– Mutter von zwei wundervollen Söhnen
– der weibliche Part der Friedensbaum Stiftung
– Sie hat gemeinsam mit ihrem Mann Matthias, im Sonnentanz die Vision der Friedensbäume erhalten, welche sie beide vereint, in die Welt tragen. 
– Mitinitiatorin des Wolfsklan
– Sonnen-/ und Regenbogentänzerin
– gelernte Erzieherin
– Weltenbummlerin und Naturliebhaberin,
mit großer Liebe zu Blumen und Bäumen.

Matthias Walter

– Vater von zwei Jungs
– der männliche Part der Friedensbaumstiftung
– Er ist mehrfacher Sonnen-/ und Regenbogentänzer 
– Friedensbotschafter
– Unternehmensentwickler
– Visionär
– Mentor bei initiatorischen und
  transformatorischen Prozessen
– Visionssuche- und Ritualleiter
– international prämierter Filmemacher
– Medizinmann.

Karl und Carola - leisten Ihren Bundesfreiwilligendienst

Unsere Geschichte - Wie alles begann

INDIANISCHER PFAD

bereits 1994
wird Matthias durch eine indianische Schwitzhüttenzeremonie auf den indianischen Pfad geführt und ist seither in der Ausbildung bei einem Medizinmann der nordamerikanischen Prärieindianer.


2005 lädt sein Lehrer ihn 
nach 11 Jahren Lehrzeit zu ihrer heiligsten Zeremonie, dem Sonnentanz ein.

Ohne genau zu wissen, was auf ihn zukommt, folgte Matthias dem Ruf seines Herzens und gibt das Versprechen ab, so wie es Tradition ist, vier Mal in seinem Leben am Sonnentanz teilzunehmen.
Als er Isabella kennen lernt, hat er schon an zwei Tänzen teilgenommen.

2008

 lernen sich Isabella und Matthias in Berlin kennen und machen sich gegenseitig damit scheinbar einen Strich durch ihre jeweiligen Weltreisepläne. Isabella kommt gerade von Hawaii und ist nur kurz auf Heimatbesuch und will unbedingt weiter nach Californien.

Matthias wollte gerade starten und hat seine Wohnung schon gekündigt. So leben sie die ersten Jahre im Kofferraum eines alten Mercedes Kombi Oldtimer in Deutschland.

Die durch Liebe auf den ersten Blick angetretene gemeinsame Lebensreise soll sie bald doch noch um die ganze Welt führen.

Vision einer Friedensbewegung

Ziel dieses Trancetanzes ist, durch die Torturen einen „todesähnlichen“ Zustand zu erreichen.

Während dieses anderen Bewusstseinszustands können die Tänzer Visionen bekommen, die Antworten auf wichtige Lebensfragen beinhalten oder auch neue Fragen aufwerfen können. In diesem dritten Tanz, erhalten Matthias und Isabella gemeinsam die Vision eine Friedensbewegung ins Leben zu rufen.

Während sie Überwältigt von dieser großen Vision weitertanzen, entsteht bei strahlend blauem Himmel ein Sonnenbogen um die Sonne, der sich in strahlenden Regenbogenfarben mehrere Stunden am Himmel hält. Das haben selbst die Indianer noch nie gesehen und räumen damit alle Zweifel an der Vision beiseite.

Kurz darauf erhalten sie ein großes Geschenk, um ihre Vision umzusetzen. Einen 64er Oldtimerbus mit dem sie in ganz Europa den indianischen Weg des Kreises für Heilung, Kraft und Visionen weitergeben.

2009
fliegen sie zusammen zu ihrem ersten gemeinsamen Sonnentanz nach Montana.

 

10.10.2011
Stiftungsgründung im Tal der Liebe

Die Vision entfaltet sich immer mehr und zeigt sich in einer Friedensbaum Stiftung, die sie mit der 1. Pflanzung eines Friedensbaumes in einem Naturkindergarten in München initiieren.

Anfang 2012 wird Isabella schwanger und sie wünschen sich ein festes Zuhause, wo sie ihre Familie gründen können. Dieser Herzenswunsch führt sie über ihren Freund, dem Musiker und Barden Eloas Lachmayer, der ihnen von einem „Tal der Liebe“ vorschwärmt, direkt in das zauberhafte Deggenhausertal am Bodensee.

Noch vor der Geburt ihres ersten Sohnes bekommen sie Besuch von einem Anwalt, der von ihrer abenteuerlichen Geschichte gehört hat und davon so berührt ist, dass er ihnen die Stiftung ohne auch nur eine einzige Rechnung zu stellen gründet.

Ein uraltes neues Friedenssymbol

Fast zur gleichen Zeit, entdecken sie in einem CD-Booklet des befreundeten Barden, ein Symbol eines Baumes auf einer uralten keltischen Münze, in dessen Stamm sich eine Frau und ein Mann innig liebend umarmen. Es spricht sie so stark an, dass sie sich entscheiden, dieses Symbol als ihr Stiftungs Logo zu übernehmen und es mit dem Regenbogenkreis ergänzen.

2020 bekommt das Logo ein Update und passt sich nun mehr der neuen Welt / 5. Dimension an.