Friedensbaum Familie

Isabella und Matthias, mit ihren zwei Kindern, Joshua und Siam

Die Friedensbaum Stiftungs Gründer

Isabella Walter,

ist Mutter von zwei wundervollen Söhnen und der weibliche Part der Friedensbaum Stiftung. Sie hat gemeinsam mit ihrem Mann Matthias, im Sonnentanz die Vision der Friedensbäume erhalten, welche sie beide vereint, in die Welt tragen. Sie ist Mitinitiatorin des Wolfsclan, , Sonnen-/ und Regenbogentänzerin, gelernte Erzieherin, Weltenbummlerin und Naturliebhaberin, mit großer Liebe zu Blumen und Bäumen.

Matthias Walter,

ist Familienvater von zwei Jungs und der männliche Part der Friedensbaumstiftung. Er ist mehrfacher Sonnen-/ und Regenbogentänzer und Friedensbotschafter, Unternehmensentwickler, Visionär, Mentor bei initiatorischen und transformatorischen Prozessen, Visionssuche- und Ritualleiter, international prämierter Filmemacher und vor allem Medizinmann.

Unsere 3 Friedensbaum freiwilligen Dienstleistenden ♥

Philipp Richter

Linda Gerda Schwind

Orlando Ruiz Pérez

 

Unsere Geschichte - Wie alles begann

2008 lernen sich Isabella und Matthias in Berlin kennen und machen sich gegenseitig damit scheinbar einen Strich durch ihre jeweiligen Weltreisepläne. Isabella kommt gerade von Hawaii und ist nur kurz auf Heimatbesuch und will unbedingt weiter nach Californien. Matthias wollte gerade starten und hat seine Wohnung schon gekündigt. So leben sie die ersten Jahre im Kofferraum eines alten Mercedes Kombi Oldtimer in Deutschland.

Die durch Liebe auf den ersten Blick angetretene gemeinsame Lebensreise soll sie bald doch noch um die ganze Welt führen.

INDIANISCHER PFAD

Matthias wird schon 1994 durch eine indianische Schwitzhüttenzeremonie auf den indianischen Pfad geführt und ist seither in der Ausbildung bei einem Medizinmann der nordamerikanischen Prärieindianer. Nach 11 Jahren Lehrzeit 2005 lädt sein Lehrer ihn zu ihrer heiligsten Zeremonie, dem Sonnentanz ein.

Ohne genau zu wissen, was auf ihn zukommt, folgte Matthias dem Ruf seines Herzens und gibt das Versprechen ab, so wie es Tradition ist, vier Mal in seinem Leben am Sonnentanz teilzunehmen.

Als er Isabella kennen lernt, hat er schon an zwei Tänzen teilgenommen. 2009 fliegen sie zusammen zu ihrem ersten gemeinsamen Sonnentanz nach Montana.

Vision einer Friedensbewegung

Ziel dieses Trancetanzes ist, durch die Torturen einen „todesähnlichen“ Zustand zu erreichen. Während dieses anderen Bewusstseinszustands können die Tänzer Visionen bekommen, die Antworten auf wichtige Lebensfragen beinhalten oder auch neue Fragen aufwerfen können. In diesem dritten Tanz, erhalten Matthias und Isabella gemeinsam die Vision eine Friedensbewegung ins Leben zu rufen. Während sie Überwältigt von dieser großen Vision weitertanzen, entsteht bei strahlend blauem Himmel ein Sonnenbogen um die Sonne, der sich in strahlenden Regenbogenfarben mehrere Stunden am Himmel hält. Das haben selbst die Indianer noch nie gesehen und räumt alle Zweifel an der Vision beiseite.

Kurz darauf erhalten sie ein großes Geschenk, um ihre Vision umzusetzen. Einen 64er Oldtimerbus mit dem sie in ganz Europa den indianischen Weg des Kreises für Heilung, Kraft und Visionen weitergeben.

Stiftungsgründung im Tal der Liebe

Die Vision entfaltet sich immer mehr und zeigt sich in einer Friedensbaum Stiftung, die sie mit der 1. Pflanzung eines Friedensbaumes am 10.10.2011 in einem Naturkindergarten in München initiieren.

Anfang 2012 wird Isabella schwanger und sie wünschen sich ein festes Zuhause, wo sie ihre Familie gründen können. Dieser Herzenswunsch führt sie über ihren Freund, dem Musiker und Barden Eloas Lachmayer, der ihnen von einem „Tal der Liebe“ vorschwärmt, direkt in das zauberhafte Deggenhausertal am Bodensee.

Noch vor der Geburt ihres ersten Sohnes bekommen sie Besuch von einem Anwalt, der von ihrer abenteuerlichen Geschichte gehört hat und davon so berührt ist, dass er ihnen die Stiftung ohne auch nur eine einzige Rechnung zu stellen gründet.

Ein uraltes neues Friedenssymbol

Fast zur gleichen Zeit, entdecken sie in einem CD-Booklet des befreundeten Barden, ein Symbol eines Baumes auf einer uralten keltischen Münze, in dessen Stamm sich eine Frau und ein Mann innig liebend umarmen. Es spricht sie so stark an, dass sie sich entscheiden, dieses Symbol als ihr Stiftungs Logo zu übernehmen und es mit dem Regenbogenkreis ergänzen.

Der Friedensbaum Stamm wächst

Inzwischen engagieren sich immer mehr Menschen für die Friedensbaum Bewegung oder fühlen sich einfach nur mit dem Herzen verbunden. Neben Isabella, Matthias und dem Peace Tree Team helfen viele Freunde der Friedensbaum Familie und unterstützen diese Arbeit.